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Kieferorthopädie
 

Kieferorthopädie

 


Warum Regulierungen?
Bedingt durch einen Engstand der Zähne entstehen Schmutznischen, die sowohl die Selbstreinigung durch den Speichel und beim Kauen als auch die tägliche Mundhygiene behindern und so Karies und Zahnfleischerkrankungen im Gebiss begünstigen:

Vor allen Dingen Kieferfehlstellungen lassen die Zähne nicht richtig aufeinanderbeißen. Dies führt zu Problemen beim Abbeißen und beim Zerkauen der Nahrung. Bei gewissen Stellungen der Kiefer und Zähne zueinander - zum Beispiel beim Deckbiss oder Tiefen Biss - beißen die Zähne in das Zahnfleisch oder die Lippe des Gegenkiefers, was zu ständigen Entzündungen an den Weichteilen führt. Eine ungleichmäßige Belastung einzelner Zähne oder Zahngruppen kann Zahnbetterkrankungen und Kippungen von Zähnen auslösen.

Kieferorthopädie bei Kindern

In den meisten Fällen dauert die Behandlung gut drei Jahre. Bei rückfallgefährdeten Patienten schließt sich daran eventuell eine Stabilisierungsbehandlung (mit einem Retainer) an. Diese Geräte können festsitzend oder herausnehmbar sein und sind kosmetisch und funktionell kaum störend.

Der günstigste Zeitpunkt liegt in der Regel um das 10. Lebensjahr. Ein zu früher Behandlungsbeginn, häufig wegen schiefer Zähne von den Eltern gewünscht, birgt die große Gefahr eines Rückfalls (Rezidiv), ein zu später Behandlungsbeginn ist häufig langwieriger durchzuführen und stößt wegen kosmetischer Beeinträchtigungen auf die Eitelkeit der Heranwachsenden.

Kieferorthopädie bei Erwachsenen

Grundsätzlich können kieferorthopädische Behandlungen auch noch im frühen Erwachsenenalter durchgeführt werden. Da der Kieferknochen sich mit zunehmenden Alter verfestigt und für Umformungsprozesse widerstandsfähiger wird, ist mit einer längeren Behandlungsdauer zu rechnen, beziehungsweise werden nicht mehr so intensive Veränderungen wie bei Jugendlichen geplant.